Eingestaubt und doch nicht vergessen

Über ein ganzes Jahr ist es her, dass ich hier gebloggt habe. Einmal, weil ich neues aus meinem Leben inzwischen doch auf meiner Homepage veröffentliche, aber auch, weil ich diesen Blog hier schon vergessen hatte. Heute fiel er mir wieder ein und es is doch irgendwie interessant alte Beiträge von einem selbst erneut zu lesen, vorallem nach Jahren.

Ich habe das bloggen verlernt. Kann man das verlernen? Ja ich denke schon. Inzwischen bin ich nicht mehr in der Lage meine Gedanken ausreichend in Worte zu fassen, entweder fehlen mir die Wörter dazu oder die Gedanken. Ich grüble nicht mehr so viel, obwohl doch, ich grüble noch genauso viel aber nicht mehr so tiefgründig, ich kratze nur noch an der Oberfläche. Außerdem bin ich nicht mehr so kritisch, ich zerlege Aussagen und Neuigkeiten nicht mehr in ihre Einzelteile um sie dann in der Luft zu zerreißen, ich denk mir nur noch: Es lässt sich eh nicht ändern. 

Ist das falsch? Ja vielleicht, wer aufhört Dinge zu analysieren, hat auch aufgegeben sie irgendwann verändern zu wollen. Aber ist dies überhautp möglich? Man sagt, dass es genügt, wenn jeder einen kleinen Teil beiträgt, damit könne man schon großes erreichen. Sicherlich ist es besser ein wenig als gar nichts zu tun, allerdings etwas dadurch zu erreichen, ich bezweifel es. Gutes Beispiel dafür ist bestimmt immer die Natur, der Schuz unserer Erde. Klar, so wie es bis jetzt lieft kann es nicht weitergehen, wir müssen lernen die Umwelt mehr zu schonen, ihr die Chance zu geben sich zu regenerieren, wir müssen aufhören sie gezielt zu zerstören. Aber bringt es da wirklich was wenn wir unseren Müll trennen und vom Auto zum Fahrrad wechseln, wenn in China Chemikalien in die Luft geschossen werden, damit es mitten im Sommer schneit? Liegt da nicht eine gewisse Ironie im Handeln der Menschen? Sollte nicht eher von der Politik mehr Druck auf solche Länder gelegt werden, damit unsere Mülltrennung auch eine Wirkung zeigt? Und wenn die Politik genau dies nicht tut, warum sollen wir uns dann das Leben erschweren? 

Aber von Politik will ich jetzt gar nich erst anfangen, was da teilweise beschlossen wird lässt mir nur den Magen sauer aufstoßen...

 

Wird Zeit für ein bisschen persönliches.

Um genauer zu sein, natürlich mal wieder die Männerwelt, die nicht nur mir den Kopf zum zerbersten bringt, sondern auch meiner besten Freundin.  Es heißt immer wir Frauen wären so unendlich kompliziert, man verstünde uns einfach nicht. Ihr Männer seid da natürlich viel einfacher, ihr sagt was ihr denkt und nehmt euch was ihr wollt. Wenn dies so ist, so laufen uns wohl nur die falschen über den Weg. Beste Beispiele sind wohl unser beiden Ex-Freunde. Der eine zieht von einem Tag auf den anderen einfach aus, weil es ihm zu stressig ist und will dann ein paar Wochen später zurück, weil es ja doch nur eine Kurzschlussreaktion auf Stress in der Arbeit war, der andere kümmert sich liebevoll um einen, kuschelt viel, bekocht einen und vieles mehr und schmeißt einen dann plötzlich raus, weil er sich unwohl fühle. Soviel dazu. Zwei gebrochene Herzen, die langsam irgendwie die Schnauze voll haben.

Nun gut, im Gegensatz zu meiner Freundin, hab ich meine Misere mit dem Typen abgehackt. Es war ein Fehler und kommt in die Vergangenheits-Akte. Nur blöd dass da der nächste vor der Tür steht, der genauso durchsichtig ist wie ein dicker Baumstamm. Erst erzählt er einem noch von ner anderen mit der er gern zusammen wär, mit der es aber nicht so gut klappt. Dann verbringt er Tage und Wochen nur mit mir, macht diverse Andeutungen, kuschelt mit einem und verbringt noch mehr Zeit mit mir um dann einen ZickZackTanz aufzuführen. So nach dem Motto: Heute könnt ich mir ne Beziehung mit dir vorstellen, morgen nicht, aber vielleicht übermorgen wieder. Muss man das verstehen? Ich hoffe nicht, denn sonst hab ich wohl schon ein Hirndefizit. Und ironischerweise melden sich in solchen Zeiten auch immer wieder die sagenumwobenen Ex-Freunde bei einem, erzählen einem von ihrem jetzigen Leben und dass sie einen doch so sehr vermissen. Ein Timing habt ihr auch alle wie Sau! 

 Mal abgesehen von den erneuten Problemen mit dem anderen Geschlecht lebt es sich zur Zeit recht phlegmatisch. Man schläft, steht auf, isst was, umgeht jede Art von Arbeit, trinkt zu viel und schläft dann wieder. Solange nach dem Abitur freizuhaben ist zwar einerseits sehr entspannend, andererseits hat man zu viel Freizeit sich mit Gott und der Welt zu beschäftigen. Ich weiß jetzt schon dass ich den Satz bereuen werde, aber ich freue mich auf den Tag an dem endlich mein Studium beginnt. Denn dann bin ich abends wenigstens wieder müde genug um einfach einzuschlafen und nicht stundenlang wach zu liegen während ich über all das nachgrüble was ich nicht verstehe.

Hiermit verabschiede ich mich wieder auf unbestimmte Zeit und widme mich nun meinen Bettgedanken.

7.8.10 05:21


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Alkohol du böser Geist

Keine Ahnung warum ich hier schreibe, denn eigentlich ist der Blog so nützlich wie ein Loch im Socken.. aber irgendwie habich grad das bedürfnis hier meinen Seelenmüll abzulassen.

Ich hab heut was mti meiner besten Freundin ausgemacht, meiner besten, aha.  Ab wann spricht man eigentlich von einer besten Freundin? Gibt es sowas überhaupt? Eine beste Freundin, ist eine Freundin, der man alles erzählen kann? Gut, dann hab ich keine. Irgendwie traurig.. Manchmal frag ich mich, ob ich zu verkorkst bin für diese Welt.. Mir schwirrt so viel durch den Kopf, was ich niciht zu Papier bringen kann, geschweige denn in Worte fassen und jemand erzählen kann. Meine Gedanken drehen sich um alles und nichts. Ich fühl mich allein und dann wieder nicht. ICh fühl mich ignoriert und dann wieder eingeengt.. Manchmal frag ich mich ob ich mir die Menschen nur schlecht rede um ihnen nicht zu nahe zu kommen. Manchmal frage ich mich ob ich mein Leben lang alleine bleiben werde, oder ob ich irgendwann den Strick vorziehe. Manchmal, da frage ich mich ob es noch mehr da draußen gibt, die sich das gleiche fragen und manchmal denke ich wirklich dass ich alleine bin auf dieser Welt. Und manchmal hoffe ich, dass die Welte eine Scheibe ist.  Manchmal lese ich meine alten Texte und denke mir, so geht es mir immer noch und manchmal lese ich sie und denk mir, was ne scheiße. Manchmal stell ich mir vor glücklich zu sein, manchmal holt mich die Realität ein. Manchmal versuche ich meine Probleme mit Alkohol zu betäuben, es funktioniert nie. Manchmal denke ich mir, hoffentlich kratz ich bald ab. Und manchmal hoffe ich, dass das Leben nie endet. Manchmal denke ich mir, dass ich ohne Musik nicht mehr am leben wäre und manchmal wäre ich ohne Musik nicht so melancholisch. Meistens schlafe ich um diese Uhrzeit und manchmal schreibe ich sinnlose Texte. Manchmal liest jemand meinen Hirnmist und meistens steht es nur irgendwo im Netz und keiner meiner Freunde wird es je erfahren.

 

gute nacht.

19.4.09 04:17


Unrealistisches Real

Ich bin ein 19-jähriges, weibliches Wesen. Gutaussehend, schlank, sportlich, ohne jeglichen Erbkrankheiten, die mich plagen. Ich bin seit glücklichen 3 Jahren mit meinem, natürlich auch, gutaussehenden, schlanken, sportlichen und ehrgeizigem Freund zusammen, der mich über alles liebt und mir dies auch jeden Tag zeigt. Er war meine erste und ist meine einzige immer währende Liebe.  Ich habe mit Erfolg und einem Schnitt, der besser als 2,0 ist, das neusprachliche Gymnasium abgeschlossen und studiere nun Lehramt für Informatik. Ich hab meine besten Freunde in meiner Nähe und einen umwerfend großen Freundeskreis. Demnach sind mein Freund und ich jedes Wochenende auf Tour, feiern, haben Spaß und liegen uns abends glücklich in den Armen. Ich habe schon jetzt einen Zuspruch auf eine Arbeitesstelle, bei einer Privatschule, die mir später einmal gutes Geld zahlen wird. Meine Eltern haben ihr Geschäft gut geführt und  falls sie einmal das zeitliche Segnen werden, dann werde ich zwar keine Milliadärin, aber ich erbe doch einiges, was mir das Leben erleichtern wird. Irgendwann ziehe ich mit meinem tollen Freund in ein eigenes Haus, wir werden, wie es die Statistik beweist, genau  1,36 Kinder haben. Beide werden typisch deutsche Namen sowie einen hübschen Zweitnamen, nach den Großeltern benannt, bekommen. Er wird gut verdienen und ich werde die Babypause, die ich von meiner Privatschule natürlich ohne Probleme nehmen kann, auch in Anspruch nehmen und voll und ganz für unsere 1,36 Kinder da sein. Danach kann ich natürlich ohne Probleme wieder zurück in meinen Job ohne Einbußen zu haben. Und so leben wir bis an unser Lebensende glücklich zusammen.

16.6.08 00:19


Dramaqueen!

Immer wieder öffne ich die myblog.de Seite, immer wieder klicke ich auf Neuer Eintrag und doch bringe ich es nie fertig all das was mir durch den Kopf geistert in verständliche Sätze zu bringen.

Es kommt einem vor als hätte seit geraumer Zeit jmd sich an den Einstellungen zu schaffen gemacht und hätte das Leben auf doppelte Geschwindigkeit gestellt,

So wahnsinnig viele tolle Momente und so wahnsinnig viele aufregende, erschütternde und verletztende Momente in so kurzer Zeit hatte ich schon lange nicht mehr. Ich befinde mich auf einer nicht enden wollenden Achterbahn.

Dabei lief alles so gut! Ein liebevoller Freund, wahnsinnig gute, lustige Freunde, intakte Familie, bestandener Führerschein, Schulprobezeit gut überstanden und das alles ohne Stress.  

Naja und dann fast nen Monat krank. Schlechte Noten. Probleme mit dem Praktikum. Stress mit Freunden. Die Beziehung läuft beschissen. 

 

 möp?!

 

6.4.07 21:46


Internet ist toll!

Ein zwei grinsende Smileys hier und da und schon sind alle happy und merken nicht wie es einem wirklich geht.

Da ist das im RL schon schwieriger

 

Nacht

28.3.07 22:36


Stöckchen

1.) Greife das Buch, welches Dir am nächsten ist, schlage Seite 18 auf und zitiere Zeile 4.
"es nachts noch über fünfundzwanzig Grad, und das bei einer"

2.) Strecke Deinen linken Arm so weit wie möglich aus. Was hältst du in der Hand?
Meinen Bildschirm?

3.) Was hast Du als letztens im Fernsehen gesehen?
Simpsons

4.) Mit Ausnahme des Computers: Was kannst Du gerade hören?
Musik natürlich <3

5.) Wann hast Du den letzten Schritt nach draußen getan?
vor ca. zwei stunden

6.) Was hast Du gerade getan, bevor Du diesen Fragebogen begonnen hast?
Gegessen.

7.) Was hast Du gerade an?
Pulli(rot), Jeans.


8.) Hast Du letzte Nacht geträumt?
Nein.

9.) Wann hast Du zum letzten Mal gelacht?
Heut Nachmittag.


10.) Was befindet sich an den Wänden des Raumes, in dem Du dich gerade befindest?
Viele Poster, Briefe, CD's

11.) Hast Du kürzlich etwas Sonderbares gesehen?
Jeden Tag, mich *g*

12.) Was hältst Du von diesen Quiz?
Quiz? Gibts n Preis?

13.) Was war der letzte Film, den Du gesehen hast?
 Hm ich glaube.. Hanibal Rising.

14.) Was würdest Du kaufen, wenn Du plötzlich Multimillionär wärst?
Ein geiles Auto *g*

15.) Sag mir etwas über Dich, das ich noch nicht wusste.
ICh heiße Hans Peter und bin ein Killer (:


16.) Wenn Du eine Sache auf der Welt ändern könntest, was wäre das?
Die Menschen

17.) Tanzt Du gerne?
JA! <3

18.) George Bush!
Dummheit pur

19.) Stell Dir vor, Dein erstes Kind wäre ein Mädchen. Wie würdest Du es nennen?
Vllt Seline

20.) Und einen Jungen?
Hans Peter *g*

21.) Würdest Du es in Erwägung ziehen auszuwandern?
Ja. 

22.) Was würdest Du Gott sagen, wenn Du das Himmelstor erreichst?
Ach dich Ratte gibts ja doch!


23.) Drei Leute, die das hier auch beantworten sollen.
Wer will wer mag wer hat noch nicht?

27.3.07 19:25


Es fällt vielleicht kaum auf...

...aber ich habe mir erlaubt nocheinmal meinen Blog zu überarbeiten. Auch ein paar Unterseiten habe ich nun doch erstellt, die zwar noch zu füllen sind, aber dennoch schon ein bisschen zum lesen liefern.

 Ich arbeite daran.

10.3.07 17:31


 [eine Seite weiter]

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